Cigeo Peer Review - 50 % Tonstein und 50 % Sediment-gestein - COX Tonstein, grau, mit Muschelkalk drin - Ein Nicht-Endlager ? Gefahr ? untief ! nass !? nicht gasdicht !? Z. T. ohne Nachweis der Unterkritikalität - und nur 5 mm Behälter Wandstärke der CSD-V Kokille - Mit ELB in PTH Endlager-Behältern das Cigeo Bure "thermisch" sicher machen. Thermodynamisch korrigieren, Layout für TBM, Schacht SBR 500 m - ELB Container-Grösse finden, die zu La Hague 4 % Resten passt. Das sind nicht mehr spaltbare Reststoffe, die sind drin in 60 % Glasmasse. Prüfung - Peer Review einer Endlager-Planung - Frankreich - EU 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Befüllen mag noch funktioieren - aber soooooooooooooooo  

lange dünne Löcher bohren ? gibts dafür eine Technologie ?

 

https://www.herrenknecht.com/de/produkte/productdetail/e-power-pipe/

 

Kann sein das es für Bohrlänge 80 m bei D 0,7 m tatsächlich

eine Bohr-Technology gibt - Die AVNS350XB kann das ? - Auch

quer zur Tunnel-Achse, also aus einem Gang heraus ? - Habt

Ihr das Ding schon im Bure Andra Underground Lab probe-

weise in die Wand bohren lassen - Erbitte Fotos davon ...

 

 

 

https://expo-radioactivite.asnr.fr/thematiques/que-faire-des-dechets-radioactifs/le-stockage-des-dechets-de-haute-activite-et-moyenne-activite-a-vie-longue/

 

 

 

 

 

 

 

Wie sieht der französische Endlager Behälter aus ? - Frage an die google KI

 

 

Für das geplante französische Tiefenlager Cigéo bei Bure gibt es keine einheitlichen Endlagerbehälter, sondern standardisierte, rohr- oder zylinderförmige Metall- und Betongebinde (Colis de déchets genannt), die je nach Art des Atommülls unterschiedlich aussehen und in horizontale Röhren im Tongestein geschoben werden. [1, 2, 3, 4, 5]
 
Aussehen und Typen der Behälter
 
  • Für hochradioaktiven Müll (CSD-V / CSD-C):
    • Der Müll ist in Edelstahl-Kokillen (zylindrische Stahlbehälter) eingeschmolzen.
    • Diese Primärbehälter werden vor Ort in dicke, rohrförmige Metallhülsen (Lagerbehälter aus speziellem Stahl) eingesetzt.
    • Sie haben die Form schlichter, glatter metallischer Zylinder, die exakt in die waagerechten, rund 70 cm breiten und bis zu 80 Meter langen Stollen im Untergrund passen sollen.

 

 

 

 

 

 

Die Wandstärke eines CSD-V-Behälters (Colis Standard de Déchets - Vitrifiés, Standard-Glaskokille für verglaste hochradioaktive Abfälle) beträgt 5 mm. Der Behälter besteht aus Edelstahl (Werkstoff 1.4833). [1]
 
Technische Eigenschaften des CSD-V
  • Wandstärke: 5 mm
  • Werkstoff: Edelstahl (1.4833)
  • Durchmesser: 430 mm (43 cm)
  • Länge: 1.338 mm
  • Füllvolumen: ca. 150 Liter flüssige WAA Reste Glasschmelze [1]

 

 

 

Die Wandstärke der CSD-C-Kokille (Colis Standard de Déchets Compactés für kompaktierte mittelradioaktive Abfälle) beträgt 5 mm bei einem Außendurchmesser von 43 cm. Die Primärbehälter bestehen aus Edelstahl (Werkstoff 1.4833). In Konzepten für die Endlagerung (wie Cigeo oder vergleichbaren geologischen Konzepten) werden diese Kokillen zusätzlich in dickwandigere Lager- oder Überbehälter (Overpacks) gegeben. [1, 2, 3, 4]
 
Technische Maße der CSD-C-Kokille
  • Wandstärke: 5 mm
  • Material: Edelstahl (Werkstoff 1.4833 / Z 15 CN 24.13)
  • Außendurchmesser: 43 cm (430 mm)
  • Länge: ca. 1.338 mm
  • Volumen: ca. 180 Liter [1, 2]

 

 

 

 

Wenn die Innen-Behälter aus Edelstahl beide D 430 mm sind

und das Loch D 700 mm gebohrt werden soll - Dann kommt

eine Aussenhülle von D 630 mm zum Einsatz. 

 

630 mm - 430 cm = 200 mm

 

200 mm : 2 Wandstärken = 100 mm - Stahl-Guss !?

 

 

und die wollen die dann unter Bergdruck und Erdbeben Gefahr

aber tonstein ist minimalst duktil - Allseitiger Druck.

 

 

Ja, es gibt Gussteile aus Edelstahl. Sie heißen Edelstahlguss oder Stahlguss mit rostfreien Eigenschaften. Man schmilzt rostfreien Stahl und gießt ihn in Formen. So entstehen feste, rostarme und hitzebeständige Teile für die Industrie. [1, 2, 3, 4]
 
Wichtige Eigenschaften
  • Rostfrei: Schützt vor Wasser und Säuren.
  • Sehr fest: Hält viel Druck und Kraft aus.
  • Hitzefest: Bleibt bei hoher Temperatur stabil. [1, 2, 3, 4, 5]
 
Gängige Gussverfahren
  • Feinguss (Wachsausschmelzverfahren): Gut für kleine, sehr genaue und komplexe Formen.
  • Sandguss: Gut für große Teile und schwere Bauteile

 

 

 

 

 

 

 

 

Im folgenen Fall ist alles so grenzwertig, dass eine falsche Planung oder 

 

Ausführung das ganze Endlager unbrauchbar machen kann - Wie soll

 

man damit umgehen - Aus wird perfekt machen wird nichts helfen ...

 

 

Das ist schon die beste Geologie der Franzosen - Bröckel-Ton in grau.

 

 

 

 

 

 


Vive la France - espece d´un fromage ?

 

 

What if you have no salt and only sediment with a bit of clay in

 

then this is your best country geology - not much - and copying

 

bad ideas is neither a good idea

 

 

das ist Tonstein - Tonstein kann so aussehen - hell sein

 

aber vermutlich ist da auch Muschelkalk drin - könnte

 

mehr sein als die 30 % Tonanteil - ins Labor nehmen ...

 

 

 

 

 

 

 

Der grau gefärbte Callovo-Oxfordian-Tonstein (Callovo-Oxfordian argillite) im Pariser Becken in Frankreich ist etwa 155 bis 160 Millionen Jahre alt. Diese Meeressedimentschicht stammt aus der Übergangszeit vom späten Mitteljura (Callovium) zum frühen Oberjura (Oxfordium). [1, 2]
 
Geologische Eckdaten
  • Alter: ca. 155–160 Mio. Jahre (Jura)
  • Stratigraphische Stufe: Callovium bis unteres/mittleres Oxfordium
  • Vorkommen in Frankreich: Vor allem im östlichen Teil des Pariser Beckens (z. B. in der Region Meuse/Haute-Marne) [1, 2, 3, 4]

 

Die mineralogische Zusammensetzung des grau gefärbten Callovo-Oxfordian-Tonsteins (oft vereinfacht als Callovo-Oxfordian Argillite oder COx bezeichnet) zeichnet sich durch eine sehr homogene Mischung aus drei Hauptkomponenten aus. [1, 2]
Im Bereich des französischen Felslabors in Bure (in einer Tiefe von rund 400 bis 500 Metern) setzt sich das kompakte Gestein im Durchschnitt wie folgt zusammen: [1, 2]
 
Hauptbestandteile des Gesteins
  • Tonminerale (40 % – 50 %): Sie bilden die dichte Grundmatrix. Diese feinen Minerale sorgen für die extrem geringe Durchlässigkeit des Gesteins und seine Fähigkeit, kleine Risse durch Aufquellen selbstständig wieder zu verschließen. [1, 2, 3]
  • Karbonate (20 % – 33 %): Überwiegend Calcit (Kalk) und geringe Mengen Dolomit oder Ankerit. Die Karbonate stammen meist von fossilen Mikroorganismen und verleihen dem Gestein seine mechanische Festigkeit. [1, 2, 3]
  • Quarz und Feldspäte (20 % – 30 %): Hauptsächlich in Form von sehr feinem Quarzsand (Silt). Diese detritischen Minerale wirken im Gesteinsgefüge wie ein stabilisierendes Skelett. [1, 2, 3]
 
Aufteilung der Tonminerale
Die reine Tonfraktion (die 40–50 % des Gesamtgesteins ausmacht) ist ein komplexes Gemisch aus verschiedenen Tonmineral-Typen: [1, 2]
  • Illit (~40 %): Ein nicht-quellbares Dreischicht-Tonmineral, das für eine hohe Stabilität sorgt.
  • Illit/Smektit-Wechsellagerungen (~30 %): Sogenannte Mixed-Layer-Minerale. Der Smektit-Anteil hierin ist die einzige Komponente, die Wasser aufnehmen kann und dem Tonstein seine Quellfähigkeit verleiht.
  • Kaolinit (~20 %): Ein typisches, stabiles Zweischicht-Tonmineral.
  • Chlorit (~10 %): Ein weiteres silikatisches Tonmineral in kleineren Anteilen. [1, 2]
 
Neben- und Spurenminerale (< 5 %)
Trotz ihres geringen Anteils sind einige Begleitminerale chemisch sehr wichtig: [1, 2]
  • Pyrit (\(FeS_{2}\)): Dieses Eisen-Schwefel-Mineral (auch "Narrengold" genannt) ist für die grau-bläuliche Farbe des Tonsteins im frischen, unproviterten Zustand verantwortlich.
  • Organischer Kohlenstoff (ca. 0,5 %): Überbleibsel von organischem Material aus dem Jurameer.
  • Porenwasser (ca. 8 Gew.-%): Das Gestein ist vollständig wassergesättigt. Das darin eingeschlossene Porenwasser ist hochal個性isch (salzig) und steht im chemischen Gleichgewicht mit den umgebenden Mineralen

 

 

 

 

 

 

Immerhin liegt der graue Tonstein dort schon seit über 150 Mio. Jahren 

50 % Tonstein - bitte ohne Wasser bohren - gilt für alle Bohr-Verfahren

Porenwasser Anteil beträgt 8 % - Anwärmung Schild mit HK diskutieren

Ein Stein bricht nur ab wenn er spröde genug ist um zu brechen - aber

Spreng-Vortrieb kann man im COX wahrscheinlich ganz gut. - Haben die

Probebohrungen Aquifere gezeigt oder einfach nur 8 % Wasseranteil ?

Wurden überhaupt schon Probe-Bohr-Kerne bis 600 m Tiefe erbohrt ?

Zumindest 1 Bohr-Kern bis 502 Meter habt Ihr ja gezeigt. Ing. Goebel

erbittet Zugang zum Bohrkern-Archiv - Wie gross ist die Geologie in

Quadratmetern ? Erbitte 3D Geologie als .ifc Datei. Aus Bure, Paris,

Straßbourg oder Lauterburg. - Gerne auch mit der aktuellen Berg-

werks-Planung drin.

 

 

 

Ja wo ist es denn das Cigeo der Franzosen ?

 

 

 

 

 

 

Den Karten nach sieht es so aus als würden die Wässer alle in die

 

Seine fliessen - aber nur etwas weiter nord-östlich fliessen alle

 

Wässer in den Rhein. - Vor Ort Prüfung notwendig. - Ist das eine

 

faire Haltung der Franzosen ? - oder doch nur eine Erpressung ?

 

 

Very Tricky - den Karten nach fliesst das Oberflächenwasser in die

 

Seine - aber möglicherweise fliesst das Grundwasser in den Rhein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

<

 

Das ist eine vereinfachte Prinzip-Skizze die die wesentlichen Elemente

 

irgendwie noch massstäblich und optimal ideal sortiert zeigt. - Das ist

 

eine 3D Planungs-Zeichnung für ein Endlager - das muss man ernsthaft

 

anschauen - wie soll das Ding jemals trocken, gas-dicht und mit Nach-

 

weis Unterkritikalität die Arbeit aufnehmen ? - Also wenn Ihr das alles

 

sprengen wollt ? - Und wie heiss ? werden Eure nicht zugelassenen Be-

 

hälter -  und haben die eine Strahlenschutz-Hülle ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sieht aus wie Modenschau - und funktioniert überhaupt nicht für Endlager - hahaha

 

Den Behälter kann man nicht mal giessen weg Durchmesser-Wechsel ? - Sendet mal

 

die Technische Zeichnung - einen Schnitt bitte - Stahl-Schleuder-Guss - Habt Ihr da

 

einen Abstands-Bereich mit eingebaut ? - Prüfen kann man Euer Product-Design ...

 

Habt Ihr Angebote von Firmen dafür ? - Habt Ihr Fotos von gefertigten Prototypen -

 

Wie wenig % Abschirmung bietet die Stahl-Schleuder-Guss Hülle an ? Kein Mensch

 

will die 4 % Abfälle zurückholen - Wie viel Watt Wärme gibt dieses Gebinde ab ?

 

 

 

 

Durch eine ur-alte Festlegung auf die 5 mm Edelstahl-Kokille,

 

fällt die Konstruktion des Endlager-Behälters drum-herum

 

ins Nichts - 180 Liter Nachzerfalls-Wärme-Inhalte sind für

 

jedes Endlager einfach zu viel - 2.000 Watt Dauer-Wärme-

 

Leistung bei nur 3 W/mK Wärme-Ableitung maximal - da

 

passt aber noch so gar nicht liebe Franzosen - Thermodynamik.

 

 

 

 

 

und 5 mm Wandstärke in Edelstahl sind fast nichts.

 

und dann 100 mm Hülle aus ? Beton leistet das nicht ? 

 

 

 

 

 

Vive la France

 

Wenn ich Eure Fotos so ansehe - sieht aus wie TBM ist

 

aber noch Fake - Ausbau nach sprengen und Stahlbögen

 

Wenn da 50 % Tonstein drin sind - geht dann TBM noch ?

 

Einen Versuch wäre es wert - und die 80 m horizontal

 

Bohr-technik die Ihr zeigt - die gibt es doch gar nicht ?

 

Probiert mal den Explorac 235 in Eurem Gestein aus ?

 

Eure Rampe würde ich auch gerne mal runtergehen ...

 

Je parle en peu francais - Alliance Francaise - Paris 

 

Wenn man schon untief! nass? und nicht gas-dicht ? ist

 

sollte man wenigstens Behälter haben 

 

Eine Endlager-Gebinde Baureihe für die Franzosen !!!

 

 

Lizenz-Gebühr 1,15 EUR / Behälter

 

Lizenz-Gebür 1,15 EUR / Blei-Hülle

 

und endlich bekommen die Entwickler ein altes Schloss

 

in Frankreich von Andra - Areva - EDF - für GDF ww

 

 

Nous sommes embarqué ?

 

 

 

Lets fill 2 GDF containers DE and then we measure them

 

Be our Prototype Partner - you get 3 % Copyrights - ALL

 

and for your fresh HLW - we do a bigger container that

 

stays within the 100°C boundries - but 70°C are better.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

With ELB 06 FR in PTH 07 France can state :

 

 

- you can already proof eternal untercriticality in GDF condidions : Earthquakes

   because you say CSD-V does NOT contain cirtical masses - BUT - 2.000 Watt by

   decay heat ! does not fit to clayrock - not at all - Tooo big GDF Container !!!!!

 

- even unexpected Neutrons can´t do anything - it all as to go down the decay chain - 

 

- then you can tell you have thick container wall - 5 mm plus 100 mm wall-thickness

 

 

PTH can be re-used in French GDF - you confirm to EU law then -

 

as first in light-grey Clay-Mix-Geology

 

 

Und Ihr investiert jetzt in Ausbau - soll wie Verkehrs-Tunnel aussehen

 

Darf man jetzt auch mit TBM planen ? Vive la France

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Tunneln des Fels-Labors in Bure kann man laufen und Rollwagen schieben

 

aber Gabelstaper und Gügerzüge und Arbeits-Maschinen passen da nicht rein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So soll das grosse Endlager aussehen, was die Franzosen bauen wollen :

 

Vorläufiger Ziel-Entwurf - alles hängt von der Thermodynamischen

 

Berechnung ab - Diesmal will Dr. Herres Geld sehen - Und ohne meine

 

Dokumentation und Behälter-Anpassung wird Cigeo nie ein Endlager !

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Franzosen haben 2 Grundwasser-Leiter darüber und 1 unterhalb von Cigeo

 

Die haben 1 Rampe und 2 Schächte abzudichten. - Das Versuchs-Bergwerk war

 

schon teuer - Das echte Endlager ist nebenan erst zu bauen - 37 Mrd. Bergwerk.

 

 

 

Die 6 Expoid-Harz Dichtungen zur Querung der Grundwasserleiter werden teuer.

 

Ing. Goebel hat die Dichtung für den Schacht bereits konstruiert, aber für die

 

Rampe hat er das noch nicht konstruiert. - Das wird aber baulich möglich sein ?

 

 

Soll ich Euch mal ein Cigeo Bergwerk in der CAAD zeichnen. - Ich kann so etwas.

 

Dann planen wir aber mit viel weniger heissen neuen Behältern - Vive la France.

 

Dann bekomme ich mein altes Schloss und wir setzen Eure Planung in 3D 2D

 

BIM ArchiCAD Korrigiert fort - Technische Zeichnungen mit Bemassung in Aus-

 

führungs-Planungs-Qualität und 3D .ifc Daten - Wenn ihr das in Revit oder in

 

Tekla oder in Catia wollt - dann sitze ich neben den Zeichnern und gebe An-

 

weisungen und korrigiere bis das alles baubar ist und durch existierende Bohr-

 

technik und Angebote der Zuliefer-Firmen abgedeckt ist. - Vive la France.

 

 

 

 

 

 

 

Das Base hat die französischen Bauantrags-Unterlagen mal übersetzen lassen 

 

und Brenk Systemtechnik hat das Wording und die Ubersetzungs-Fehler in die

 

Deutsche Fach-Terminologie übersetzt - Man hat sich in DE mit Cigeo befasst.

 

 

endlagerprojekt-cigeo-2024.pdf
PDF-Dokument [47.0 MB]

 

 

 

 

 

 

 

So sieht sie also aus die Französiche Endlager-Geologie Auswahl

 

Stratigraphie - Schicht-Verzeichnis - Geologie-Aufschluss Cigeo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort : nasses ? nicht gas-dichtes ? Endager ?

 

 

 

 

im Sediment-Gestein enthält 50 % Tonstein hellgrau

 

Cigeo - Bure - Dep. Meuse - Grand Est - France - EU

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Bure selbst leben 93 Einwohner

 

der Ort liegt auf 300 m über Meer

 

die beiden Nachbar-Orte dürfen

 

z.Z. kaum grösser sein - Saudron

 

und Mandres en Barrois ...

 

 

 

 

 

 

Seit 1991 hat die Andra dort Ihr

 

Felslabor - das soll jetzt ausge-

 

baut werden - direkt auf dem

 

Bestands Gelände ! mit einem

 

Tunnel zu einer Umpack-Halle

 

auf dem gleichen Hügel-Kamm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Good morning Bure COX claystone underground lab from Andra. Are you dry or do you pump water up ? - Any sealings to ground water in your D 5 m Shafts. (D5 > 19 qm - D12 > 113 qm)

 

 

>>> Bonjour au laboratoire souterrain de Bure (argilite COX) de l'Andra. Le site est-il sec ou devez-vous pomper de l'eau ? Avez-vous prévu des dispositifs d'étanchéité vis-à-vis des eaux souterraines pour vos puits de 5 m de diamètre (D5 > 19 m² – D12 > 113 m²) ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lydie Evrard CEO Andra FR

 

 

Hello Enginieur Evrard - Tres bien CV - la femme FR pour les travail complex.

 

Merci bien de etre avec la stockation geologique - ca fait 1 ans maintenant.

 

Vous savez beaucoup des theme nucleaire. - Il faut se battre pour Cigeo.

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Lydie_Evrard

 

https://lnkd.in/p/eYWh2C9P

 

 

 

GDF Planner Ing. Goebel from Germany proposes an SBR shaft.

 

ca va grandir la capacité transportation verticale au troisieme.

 

 

Concerning the tunnel its your decision - there is certain ground

 

water level to seal - and what for you need that ramp now ?

 

 

Lets make progress in building Cigeo GDF - give me Bure - let

 

me do the building application plans for Cigeo Bure - Please.

 

 

 

Vive la France

 

 

 

- Please send 3D Geology data set .ifc

 

- Please send existing site plans .pdf

 

- Please answer the question : Is Bure

 

  lab dry - or do they pump water up ?

 

- Does Andra have a GDF Container ? Photos ?

  Will you apply for a transport license IAEA ?

 

- Did you see horizontal 80 m D0,7 drill holes ?

 

- Do you want D12 or D14 for your new shaft ?

 

- Is there any thermedynamic calculation ? 

  existing for Cigeo - or shall we calculate

 

 

 

 

I apply to be best payed architect / engineer

 

planner for Cigeo 2.0 GDF to continue the frensh

 

plan for nuclear Geological Disposal Repository.

 

 

Send Money - send data -

 

get plans and tables and

 

apply for building permit 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.ing-goebel.shop/shop/Bure-nur-oberirdischer-SBR-Bohrplatz-Lizenz-f%C3%BCr-1-Schacht-mit-Baubetreuung-p856617944

 

 

 

 

 

 

 

 

Plazierung D12 oder D14 m Schacht im Umfeld

 

des Fels-Labors auf der Tonstein Geologie -

 

 

Ein erster Ansatz - ich hatte keine Höhenliniien

 

und eine SBR Anliefern ist xy Schwertransporte.

 

 

Mit dem SBR D 12 oder D 14 m Schacht ist die

 

Aufzugs-Kapazität Puits dann verdreifacht ...

 

 

Die kleinen Behälter kann damit schon lagern,

 

Auch grosse Container runterbringen geht schon

 

und da passen auch Fahrzeuge durch den Schacht,

 

aber für Bergbau-Maschinen und grosse Mengen

 

braucht es dann den TBM Tunnel ab Umpackhalle.

 

Die Umpackhalle soll direkt mit der Bahn anfahr-

 

bar sein. - Die Endlager-Behälter kommen aber

 

besser direkt aus La Hague - in LKW die sonst

 

eher Bargeld an Banken ausfahren. - Den 1.000

 

kg Behälter müsste man mal genau auf Abwärme

 

messen - Durch die Mischung mit Glas kommt

 

wieviel Watt raus ? - Diskutieren wir hier ein

 

Cigeo ohne Thermodynamische Berechnung ?

 

Ich meine seit 1991 forscht Ihr und habt doch

 

sicher eine Thermodynamische Berechnung ?

 

 

 

Was ist eigentlich tief unter dem Grauen Ton ?

 

wenn die Schicht gross ist - braucht man doch

 

nur darunter zu kommen ? Eine SBR bohrt auf

 

Anfrage mit den Kühlanlagen auch bis 1.600 m

 

wenn bis zu der Tiefe noch Sediment ansteht,

 

dann ist man wieder aus dem Tonstein raus und

 

hat die Ton-Barriere oben drüber - das könnte

 

je nach Planung sogar dann bis zu trocken und

 

gas-dicht führen - Nicht nur ewig unterkritisch.

 

 

 

Unter der Dogger-Schicht (dem Mittleren Jura oder Braunen Jura)
liegt der Lias (Unterjura oder Schwarzer Jura). [1, 2]
 
Geologisch baut sich die Schichtenfolge des Mesozoikums (Erdmittelalters)
von unten nach oben wie folgt auf:
  • Darunter (liegend): Der Lias (Schwarzer Jura) mit Tonsteinen, Mergeln und Kalken.

 

Habt Ihr Bohrkerne vom Schwarzen Jura ? im Bohrkern-Lager ...

 

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eure lausige und unentschlossene Qualität macht es zu

 

meinem Problem, weil wieder der Rhein betroffen ist !

 

und Paris von Andra geschont wird - Erpressung ? ähnlich CH ?

 

 

 

also Schach spielen könnt ihr !? - ob Ihr auch vor

 

dem EU Gericht mit Cigeo durchkommt ? - Cigeo 

 

ist zu nass für Blei > also Edelstahl in Edelstahl ?

 

 

 

<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Euer CSD-V Behälter aus La Hague ballert 2.250 Watt raus

direkt nach der Befüllung - Halbwertszeit ist 30 Jahre.

 

Der Endlager-Behälter ELB in PTH, den wir weiträumig

in der Geologie verteilen hat 4,31 Watt Wärmeleistung

 

Meiner Einschätzung nach passt eine solche Einzel-

 

Behälter Nachzerfalls-Wärmeleistung niemals zu 

 

geologischem Endlager - Euer Behälter ist zu gross.

 

 

Habt Ihr eine Thermodynamik für Cigeo ?

 

Sollen wir mal eine rechnen ? Dr. Herres

 

Oder habt Ihr Cigeo schon in Comsol ?

 

 

Eure Auslegungs-Temperatur ist schon mit 100°C

 

für den Bentonit und Tonstein zu hoch - eher 70°

 

nach Jahrzehnten - zum Zeitpunkt maximaler

 

Temperatur-Stau würdet Ihr meiner Erfahrung

 

nach aber mit dem CSD-V bei ca. 400 °C landen ?

 

Und das ist eben technisch gesehen dann K.O.

 

 

 

 

 

 

https://www.ing-goebel.shop/shop/Thermodynamic-Calculation-only-for-your-HLW-GDF-Nur-die-thermodynamische-Berechnung-f%C3%BCr-Ihr-HLW-Endlager-p754019745

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fakt ist die Franzosen wollen überhaupt nur die 4 % Reste

 

aus der Wiederaufarbeitung ins Endlager bringen jetzt -

 

die 14.000 bis 16.000 Mg (Tonnen) spend fuel bleiben in

 

den Pools und Zwischenlagern - Damit entspricht Frank-

 

reich auch nicht dem EG Gesetz. - Wenigstens jetzt noch

 

nicht - weil nach dem 2 ten oder 3 ten Brennen werden

 

die Franzosen in 200 Jahren auch ins Endlager abgeben.

 

 

Die wollen nur Ihre 5 mm Edelstahl-Kokille weglagern.

 

und den kompaktierten MLW und LLW - das Volumen,

 

aber die ganz grosse Mengen erklären die zu wieder-

 

aufarbeitbaren Wertstoffen die noch lange nicht reif

 

für die Endlagerung sind. EU denkt 100 % - Fr sagt 4 %

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die EU-Richtlinie 2011/70/Euratom bezeichnet als Stoffe für ein Endlager radioaktive Abfälle (fest, flüssig oder gasförmig), für die keine Wiederverwendung vorgesehen ist, sowie abgebrannte Brennelemente, die explizit als Abfall eingestuft werden. [1, 2]
 
Radioaktive Abfälle
  • Definition: Jedes radioaktive Material, für das keine Weiterverwendung geplant ist.
  • Rechtlicher Status: Es unterliegt der behördlichen Aufsicht als Abfall.
  • Herkunft: Entsteht durch Kernenergie, Industrie, Medizin, Forschung oder die Stilllegung von Kraftwerken. [, 2]
 
Abgebrannte Brennelemente
  • Doppelstatus: Sie gelten primär als Kernbrennstoff.
  • Weg ins Endlager: Sie können als wiederaufarbeitbare Ressource dienen oder – wenn ein Staat sie als Abfall definiert – direkt für die Endlagerung bestimmt werden.

 

 

 

 

 

 

In der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague wird hochradioaktiver Abfall (HAW) inlaugen- und hitzebeständige Edelstahlkokillen (Typ CSD-V) gefüllt. Der Atommüll liegt dort nicht als loses Pulver vor, sondern ist fest in eine Matrix aus Borosilikatglas eingeschmolzen. [1, 2, 3]
 
Äußere Hülle (Edelstahlkokille)
  • Material: Austenitischer Edelstahl (hochlegierter, korrosionsbeständiger Stahl).
  • Maße: ca. 1,35 bis 1,50 Meter Höhe und ca. 43 Zentimeter Durchmesser.
  • Funktion: Dient als mechanischer Schutz, Containment und Behälter für den Gieß- und Schweißprozess. [1, 2, 3]
 
Innere Zusammensetzung (Der verglaste Atommüll / HAW-Glas)
Das eigentliche Glasprodukt in der Kokille besteht zu etwa 80–85 % aus der Glasmatrix und zu ca. 15–20 % aus den eingeführten Spaltprodukt-Oxiden: [1]
  • Glasmatrix (Borosilikatglas):< jscontroller="oSLmPe#HokZ0d" jsuid="beW47b_1u" data-complete="true" style="margin:0px 0px 12px;border-bottom:0px rgb(10, 10, 10);" >Siliziumdioxid (SiO₂) als Hauptbestandteil Bortrioxid (B₂O₃) Natriumoxid (Na₂O) und Aluminiumoxid (Al₂O₃)
    • Radioaktive Spaltprodukte (aus abgebranntem Kernbrennstoff):
      • Cäsium-137 und Strontium-90 (Hauptverursacher der anfänglichen Wärme und Beta/Gamma-Strahlung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankreich kennt die gesamte Entwicklung die Ing. Goebel geleistet hat.

 

 

 

Die befreundeten Franzosen wissen genau das Sie folgende Probleme haben :

 

 

- FR La Hague Edelstahl-Kokille mit WAA Resten wurde nie für Endlager konzipiert !

 

  Die Endlager Behälter Idee der Andra wird wohl so nicht funktionieren. - ist zu viel

 

  Inventar drin. Zu gross / zu heiss für Endlager. Besseren Endlager-Behälter wählen.

 

 

- Sie müssen durch 2 Grundwasser-Leiter und sind so gar kein Bergbauland (Expoxid)

 

  Schachtbau will gelernt sein. Die Firmen sitzen in Dortmund. Der Planer auch DE.

 

  Am Cigeo FR kann ich als Planer alles üben - was ich für ART-TEL DE können muss !

 

 

 

- Die Entsorgungs-Firma Andra träumt ! von 80 m Bohrungen D = 0,7 m die in dem

 

  Sediment-Gestein 50 % und Tongestein 50 % so horizontal niemand bohren kann.

 

  Mal sehen ob es das Herrenknecht Türkisch Bohrgerät auch in weniger lang gibt.

 

 

 

 

l faut se battre - c´est pas simple - nous sommes embarqué ?

 

Il me faut un chateaux - je travaille avec mes amies professionel pour la monde.

 

Institute stockage geologique 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hello La Hague - please stopp filling such huge CSD-V.

 

 

we can never store them in GDF - you need to fill ELB

 

from now on - we know the CSD-V is undercritical, but

 

we also see much too high container temperaures in

 

GDF - you fill the wrong container - start filling ELB

 

and prepare for filling MIllions and Millions of them.

 

 

16.08.2026 - Ing. Goebel - for France, Andra and Cigeo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprengen - wegfahren - Bohren - Spengen - wegfahren - Bohren - Sprengen - wegfahren

 

Cigeo - eine Planung mit Bergbau-Verfahren die ins Museum des 19 Jahrhunderts gehören

 

Ing. Goebel rät Frankreich zur einer Korrektur-Planung mit TBM Einsatz und SBR Einsatz 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Rampe für die zu grossen, schweren Behälter-Raus - aber Menge an Gewicht steigt .. 

 

4 vertikale Schächte - Personen - Material - Personen - Abluft - und alle zu klein ca. D 9 m

 

und das Wesentliche blieb ungelöst - die 25 km2 Lager-Räume - vollig ungelöst - hahaha

 

So plant man Bergwerke zum Mineralien-Abbau - aber Endlager kann man so nicht planen

 

Die Franzosen sind Anfänger - ist ja Ihr erster Versuch in Sachen Endlager 

 

 

Alles im Bild machen Sie durch Spreng-Vortrieb - und das ist vielleicht auch die Einzige

 

Vortriebs-Methode die in einem teil-elastischen 50 % Sedimentgestein mit 50 % Tonstein

 

möglich ist. - Back to the roots - Sprengen und wegfahren - Sprengen und wegfahren .

 

 

Man glaubt daran, dass der Tonstein alle Risse der Zertrümmerung im Nahbereich bis

 

ca. 15 m wieder von selbst heilt. - Bis hierhin ist doch alles gut - Oder ?? - Bergbau wie

 

im 19 Jahrhundert - aber horizontale 80 m / D 0,7 m Bohrungen wie 23 Jahrhundert ??

 

 

 

Wenn es aussehen soll wie Verkehr-Tunnel 21 Jahrhundert - dann kann man gleich die

 

gesamte Lager-Struktur mit der TBM Tunnel Bohr-Maschine bohren - die kann Neigung

 

und die kann Kurven - und die kann auch wieder aufsteigen - und dazu einen Schacht

 

der Transporte und Lüftung kann - D 12 oder sogar D 14 m damit Ihr sogar Politiker

 

und Anwohner und Gegener mal kurz zur Besichtigung runterbringen könnnt - Bitte

 

sendet eine Scheibe von einem typischen Bohrkern - gut verpackt - ca. 4 kg schwer.

 

TBM D 16,4  macht die Haupt-Arbeit automatisch - S-Förmige Grundlinien Lager

 

SBR D 14 m bohrt den Zugangs-und Lüftungs-Schacht - Personen-Transport und

 

Material-Transport Aushub - und Lüftung - das ist der grosse Lüftungs-Schacht.

 

Ihr wollt horizontale Lager-Bohrungen - aber quer vom Gang weg bohren ist nicht

 

einfach - geht eigentlich nur mit Explorac 235 in 2026 - aber nur 90 ° bis 45 ° und

 

Ihr wollt die Behälter mit den Brennstäben ja rückholbar - Also die notwendigen 

 

Abstände mit in den Over-Pack Behälter einbauen ! - Ing. denkt darüber nach ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19 Jahrhundert - mind. 4 hohe Fördertürme - wollt Ihr die schick einhausen

 

und dann seitlich Fassade von Hochhaus aufmalen - alles viel zu sichtbar ...

 

Die Anwohner kotzen beim vorbeifahren aus den Autos wenn Sie das sehen.

 

 

Und 2 hübsche Verdunstungs-Teiche - erwartet Ihr so viel Wasser abzupumpen ?

 

Klar - Ihr habt keine Ahnung von Epoxidharz Dichtung und wollt unnötigerweise

 

sogar 10 x durch die Grundwasserleiter !! - Und klar, die Abraum-Halden als ein

 

Beweis Eures Fleisses zeigen das graue Gestein - dann unter Regen-Einfluss ...

 

 

Da baut Ihr Euch lieber ein Wall aus dem Abraum - mit Planen, und Geogitter

 

und Erde und Rollrasen - Keiner soll in der Vorbeifahrt Bergbau sehen bitte.

 

Ihr sollt keine Macht-Demostration des Atom Staates bauen - sondern nur die

 

oberirdischen Anlagen eine Schacht-Bauwerkes " einpassen " heisst reinpassen.

 

 

Die Ingenieure benennen Ihr Bedarfe - Ingenieure sind aber keine Architekten.

 

Es gibt Bergbau-Planer die Mechaniker, Ingenieure und Architekten sind. - VG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und siehe da - die gefährliche Umpack-Halle - aus den Castoren in die Endlager-Behälter.

 

Die 5 mm Kokille in Endlager-Behälter die der Bergdruck kaputt quetscht - nicht gut.

 

Die Brennstab-Bündel in Endlager-Behältern die der Bergdruck kaputt quetscht - dann

 

war das ganze horizontal bohren völlig sinnlos. - Auf die Behälter kommt es an - Ihr 

 

wollt die Reste aus La Hague wegwerfen - als 45 ° Bohrung OK dafür - Ihr wollt die

 

Brennstäbe aus La Hague für ein späteres La Hague vollkommen rückholbar lagern

 

und Ihr wollt jede Menge Atommüll auf Waggons auf das zweite Gleis stellen, weil

 

die TBM D 16,4 m schon so viel Raum geschaffen hat.

 

 

Die beiden Abraum-Halden sind notwendig - aber die falsche Form - Ihr sollt bitte

 

einen Wall bauen - eine Grenze - einen Sichtschutz - einen Windschutz und alles

 

soll schön grün und nicht vom Regen zerwaschen grau aussehen. Wie so häufig hat

 

nicht der Architekt sondern ein Bergbau-Ingenieur den Plan gemacht - Sieht man.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die unterirdische Planung ist noch ganz im Anfangs-Stadium und versucht sinnvoll

 

und zielführend auszusehen - aber die 80 m / D 0,7 m Bohrungen, die den Haupt-

 

Anteil aller Linien ausmachen, sind ungelöst - Dafür gibt es kein Bohr-Verfahren !?

 

 

Und Ihr wollt in 2026 Bau-Antrag einreichen ? - Ihr seid Träumer, Leute die es nur bis

 

zum 19 Jahrhundert Mineralien-Bergwerk schafften - aber den Anteil, der Endlager

 

ausmacht, einfach so gar nicht lösen konnten - weder im Thema Lager-Bohrungen

 

noch im Thema Behälter - Peinelich - mit einer DBE Kopie aus der Vergangenheit zu

 

scheitern ! - Die bauliche Machbarkeit der bisherigen Planung ist unvollständig !!!

 

 

Cigeo ist bisher nur ein Bergwerk zum Abbau von Sedimentgestein und Tonstein.

 

Das Ziel einer grossflächigen Auslegung ist richtig - aber die Methode ist bei den

 

langen horizontal Bohrungen unklar ! - Weil es dafür keine Bohrtechnik gibt, die

 

80 m horizontal, quer aus einem Gang heraus, bohren kann - Bohrtechnik FEHLT.

 

 

 

Prognose von Ing. Goebel : Ihr stellt HLW und MLW und LLW in den Gang,

 

es wird zunehmend heisser - Ihr rüstet immer mehr Lüftung und Pumpen

 

nach - Cigeo Bergwerk wird mit der Zeit nur noch mit Gasmasken im voll

 

Klimatisierten Fahrzeug besuchbar - Dann gebt Ihr auf - und baut oben

 

neue Zwischenlager und holt den gesamten FR Atommüll wieder heraus.

 

 

Das sind Eure nächsten 30 Jahre in denen Ihr 100 Mrd. EUR !!! verbraucht.

 

Ziemlich teuer Irrtum - und das in Frankreich EU - im Land von EDF, Areva,

 

Framatome und Ariane und Airbus und PSA Group. 

 

 

Mein Tip zur Irrtums-Vermeidung : Kauft mehr Castoren oder baut Euch

 

die Castoren selbst - und dann Trockenlagerung in Zwischenlagern - weil

 

Euer Endlager-Konzept so schlecht war - oder - Endlagern im Salz in der

 

Wüste von Kasachstan - mit ART-TEL und 45 ° Lager-Bohrungen - nur die

 

Kokillen entsorgen - Aber Ihr baut ein neues Lager-Becken - Stillstand -

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Andra erhält Pläne vom Endlager-Planer Ing. Goebel

 

 

die notwendigen Korrekturen - Achtung - vorher erfragen

 

ob man mit TBM in 50 Sedimentgestein und 50 % Tonstein

 

ein Chance hat - Gestein muss brechen - Bricht es ? 

 

oder ist es so gar nicht spröde ? Scheibe unter Presse

 

legen - mit Steinsalz - und mit Granit vergleichen ...

 

Was sagt der Geologenhammer ? - Wie bohrt es sich mit

 

unterschiedlichen Bohr-Techniken.

 

 

 

Der COX-Tonstein (Callovo-Oxfordian-Argillit aus Frankreich) ist ein ca. 490 m tief liegendes, feinkörniges tonig-karbonatisches Sedimentgestein. Er hat eine Dichte von ca. 2,70 g/cm³, besteht zu 40–60 % aus Tonmineralen (vorwiegend Illit-Smektit-Mischschichten) sowie Quarz, Feldspat und Karbonaten, und wird intensiv als Wirtsgestein für nukleare Endlager erforscht. [1, 2, 3, 4]
 
Elastische und Deformations-Eigenschaften
  • Anisotropie: Durch die horizontale Einregelung der Tonminerale (Schichtung) zeigt das Gestein eine transversale Isotropie (unterschiedliche Werte parallel und senkrecht zur Schichtung). [1, 2]
  • Elastizitätsmodul (E): Liegt je nach Richtung und Sättigung meist zwischen 20.000 und 40.000 MPa (senkrecht zur Schichtung oft höher als parallel).
  • Querdehnungszahl (ν): Bewegt sich im Bereich von 0,25 bis 0,33.
  • Zeitabhängiges Verhalten: Zeigt ausgeprägtes Kriechverhalten (viskoplastische Verformung unter Last)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei-Dimensionale Planung / Darstellung eines TBM Fahrweges - Grundriss-Plan

 

Im 3D kann man noch übereinander sehen - TBMs sind steuerbar - Mindest Radius

 

von 700 m ist für eine D 16,4 m zwingend einzuhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaft / Kennwert

COX-Tonstein (Tonstein)

Steinsalz (Salzgestein)

Granit (Kristallines Gestein)

       

Gesteinscharakter

Sedimentär, anisotrop, tonreich

Evaporitisch, isotrop, monomineralisch

Magmatisch, isotrop, hochfest

       

Einaxiale Druckfestigkeit (\(q_{u}\))

20 – 45 MPa (gering bis mittel)

20 – 35 MPa (gering)

100 – 250+ MPa (sehr hoch)

       

Elastizitätsmodul (E)

20 – 40 GPa (gering)

20 – 30 GPa (gering)

50 – 70+ GPa (hoch)

       

Primäres Bruchverhalten

Quasi-spröde bis duktil (druckabhängig)

Hochduktil / Viskoplastisch

Rein spröde

       

Kriechverhalten

Moderat, viskoplastisch

Sehr stark, kontinuierlich

Vernachlässigbar gering

       

Anisotropie

Stark ausgeprägt (Schichtung)

Sehr gering (isotrop)

Gering (außer bei Texturen)

       

Durchlässigkeit (Permeabilität)

Extrem gering (< 10⁻²⁰ m²)

Praktisch null (im ungestörten Zustand)

Sehr gering, aber Kluft-gesteuert

 

 

Detaillierter mechanischer und geotechnischer Vergleich

 

1. Verformungsverhalten und Rheologie

 

  • COX-Tonstein: Zeigt ein zeitabhängiges (viskoplastisches) Kriechverhalten. Unter Gebirgsdruck schließen sich Risse im Nahbereich von Tunneln im Laufe der Zeit teilweise von selbst (Selbstheilung durch Tonquellung und moderates Kriechen).

  • Steinsalz: Ist der Extremfall eines kriechenden Gesteins. Es verhält sich über geologische Zeiträume wie eine hochviskose Flüssigkeit. Hohlräume schließen sich durch den enormen Salzkriech-Effekt im Laufe der Jahrzehnte vollständig von selbst (vollständiger Einschluss).

  • Granit: Verhält sich unter normalen Bedingungen rein elastisch und spröde. Es zeigt über menschliche Zeiträume hinweg kein nennenswertes Kriechverhalten. Ein künstlicher Hohlraum bleibt ohne Ausbau über Jahrtausende stabil.

  •  

2. Bruchmechanik und Rissbildung

 

 

  • COX-Tonstein: Geht bei steigendem Manteldruck (triaxial) schnell von sprödem Knacken in plastisches Fließen über. Risse entstehen primär entlang der horizontalen Schichtflächen.

  • Steinsalz: Bricht unter hohem Druck fast nie spröde, sondern verformt sich plastisch. Ein Sprödbruch tritt nur bei sehr schnellen Entlastungen oder sehr niedrigen Drücken nahe der Erdoberfläche auf.

  • Granit: Besitzt eine extrem hohe Festigkeit. Wird diese jedoch überschritten (z. B. durch extreme tektonische Spannungen), kommt es zu schlagartigen, rein spröden Brüchen (Mikrorisse, Klüfte). Es bildet keine plastischen Schutzzonen.

  •  

3. Thermomechanische Kopplung (Reaktion auf Wärme oder Hitze)

 

 

 

 

 

 

 

  • COX-Tonstein: Verträgt Hitze bis ca. 80–100 °C gut. Höhere Temperaturen führen zu Porenwasserüberdruck und thermischen Mikrorissen, was die Festigkeit senkt.

  • Steinsalz: Die Kriechgeschwindigkeit erhöht sich bei Erwärmung drastisch. Das beschleunigt den Einschluss des Abfalls, erfordert aber eine genaue thermische Auslegung, um Bohrlocheinbrüche während der Einlagerung zu verhindern.

  • Granit: Ist thermisch sehr stabil. Allerdings dehnend sich die verschiedenen Minerale (Quarz, Feldspat) bei Hitze unterschiedlich stark aus. Dies kann zu Spannungen und neuen Mikrorissen im Gesteinsgefüge führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  •  

 

 

 

 

 

Ob man mit einer TBM in 50 % Sediment-Gestein und 50 % Tonstein COX bohren kann

 

Dafür lohnt sich eine Umfrage bei erfahrenen TBM Teams die auf Tonstein stiessen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erbitte Thermografische Aufnahmen von CSD-V Kokillen

 

 

wenn die überall gleich warm sind wird der CSD-V 540 kg

 

zum CSD-V-50 kg - calculate Thermodynamics with that !

 

Hello La Hague prepare for melting and filling again ...

 

 

There is nothing in CSD-V that can be divided you wrote

 

So both CSD-V big and small are anyway ever undercritical

 

we just have to re-Bottle for the reason of heat boundries.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, da hat sich einiges an Nuklear Resten angesammelt in Frankreich.

 

 

Das ist bei weitem die grösste Menge Atommüll innerhalb der EU !

 

 

Der Handlungs-Bedarf und Wille zu Endlager ist ja da - aber Geologie

 

für Endlager habt Ihr ? Nein, nicht wirklich - nur scheinbar ? - Bitte

 

sendet eine Bohrkern-Scheibe aus Probebohrung - Gewicht ca. 4 kg.

 

 

Bitte sendet Eure Geologie als groben 3D Datensatz. ifc Dateiformat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blech-Fässer in Lagerhallen ist Euer derzeitiges Niveau.

 

Die EDF hat immer wenig Geld für Sicherheit gegeben.

 

Lernt für Endlager verpacken von Baden-Württemberg

 

und von der Schweiz - Lagerbecken, leichte Hallen und

 

Blechfässer - das schlechteste out of reactor niveau in

 

der EU - und von allem riesige Mengen - Na, Bravo ...

 

 

und kein Steinsalz - auch nicht in den Kolonien ? Kauft

 

Euch Land mit Steinsalz darunter in Kasachstan bitte.

 

Die haben viel Wüste - im Salz mit TBM bohren und gut.

 

 

Ihr seid weltweit der schwierigste Fall ... Und weil das

 

Cigao oben im Berg den Rhein bedroht, deshalb schaue

 

ich bei Euch nun genauer hin - ich bin auch bereit jede

 

Hilfe zu leisten die dazu führt, dass gutes Endlager baulich

 

geleistet werden kann. - Wir kennen uns zu wenig - und

 

ich kann nicht alles in den mageren Veröffentlichungen

 

sehen - Wenn Ihr nur live, qualifiziert und ehrlich wäret.

 

 

Ihr macht die Gorleben Fehler - klar - ist Euer erster

 

Versuch - Eine Lehre war : TRANSPARENZ - lasst alle 

 

mit-denken - KÄMPFT für ein Endlager - aber mit einer

 

Transparenz die bedeutet, Ihr arbeitet Live, und Bure

 

hat den gleichen Stand - und alle Welt schaut zu. RUN

 

Arbeitet mit zugelassenen Behältern - Gebt TBM + SBR rein.

 

 

Zeigt Eure Entschlossenheit - Detaillierter CAAD planen.

 

Revit oder besser noch in ArchiCAD - ArchiCAD hat eine

 

Französisch-sprachige Version - hab schon darin gearbeitet.

 

 

Jede TBM kann Neigung und Kurven - Mindest-Radius plus

 

30 % einer TBM mit D 16,4 m - ist R 700 m - Dann mehrere

 

S- Felder planen - Einschätzung TBM in, für Geologie Bure

 

müsst Ihr aber selber leisten - Ohne Wasser bohren, aber

 

das Bohr-Klein auf dem Förderband anfeuchten, sonst ist

 

das ganze Bergwerk staubig. - ART-TEL 2.2 FRANCE bohren.

 

 

Für die Grande Nation - Vive la France - gibt es einen

 

Schacht D 14 m - Ein Zugangs- und Lüftungsschacht der

 

keine enge Röhre ist und dann können Politiker, Gegner,

 

Anwohner, Wissenschaftler, Bergwerks-Beflissene und 

 

Kinder einfahren. - Ab Beginn Einlagerung ist dann Schluss

 

mit Lustig - aber immer noch Besucher im Bergwerk die

 

Behälter zählen und das Recht haben zu fotografieren ...

 

Es mit offenem Visir planen und bauen - Nett sein - und

 

in Deutschland kaufen wir Zustimmung mit 8 Mrd. EUR

 

an direkten, redlichen und radialen Zahlungen an die

 

Anlieger. - Auch das gehört zu Qualität. - Den ganzen

 

Salat entfernen - Nur das Notwendige bauen - das aber

 

richtig - angemessen - Sicher - Nukleare Langzeit-Sicherheit.

 

 

Cigeo - geologisches Dauer-Zwischenlager - Nass ? 10.000 J.

 

 

 

Wir werden sogar prüfen ob DBD 455 dort möglich ist -

 

Dann kommt der HLW in Rohre im Tonstein - Wie gross

 

ist die 50 % Sediment und 50 % Tonstein Geologie grau ?

 

Ich brauche die Fläche - Geologien können riesig sein.

 

Geologien sind unterirdische Wirtschafts-Räume - die

 

richtig zu nutzen erfordert Erfahrung in der Endlager

 

Planung. - Ich plane Euch was in Eure Geologie - wenn

 

Ihr wollt - Bezahlt reichlich was dafür - Neuer Plan ist

 

eine Konkretisierung - einer massstäblichen Detail-

 

Planung mit funktionierenden Bohr-Verfahren ...

 

 

Wer so ein spezielles Gestein hat, braucht eine Unter-

 

irdisches Labor im Berg - und das habt Ihr in Bure ...

 

Eure Konstrukteure lesen schon länger bei Goebel,

 

und ich denke wir können das mit weniger Beton und

 

mehr Behälter-Wandstärke und kleineres Behältern.

 

 

Die Thermodynamik ist immer mitzuführen - Ob wir

 

Herr Dr. Herres für Cigeo gewinnen können ist offen.

 

Aber der Architekt hat es schon gelernt und Ihr habt

 

Comsol Mulitphysics weil Ihr nicht ganz arm seid. 

 

 

Endlager ist ein Bauwerk - Wer ist Euer Architekt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr werdet schwimmen - und Ihr werdet ertrinken - 1 Buch Goebel

 

 

 

Hahaha . das braucht einen Seil-Schräg Aufzug für Lasten.

 

Das ist aber auch zu steil für eine TBM - der Anlauf mit

 

der TBM ist typischerweise lang - Euer Architekt ist ein

 

Cosmopolit Deutscher Zunge - Fa. Herrenknecht spricht

 

Deutsch - und Ihr sprecht oft auch kein Englisch - und -

 

Schachtbau Redpath-Deilmann spricht auch Deutsch in

 

Dortmund und englisch auch - aber Ihr wieder nicht -

 

also muss Goebel und google translate dran ? - Soll ich

 

die Geamt-Bauplanung Cigeo leitend übernehmen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Bohrt mal irgendwo 80 m / D 0,7 mit Eurer uns unbekannten Bohrtechnik.

 

  Wenn das bewiesen wurde - Toll - dann ist Cigeo doch baulich so möglich.

 

  Das ist das Problem mit der aufwärts Horizontal-Bohrung ( Andra bitte )

 

  Hersteller Bohrgerät ? - Betreiber Bohrgerät ? - und mit Betonage ?

 

 

 

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- Bohrt mal im Fels Labor mit einem Explorac 235 in die 50 zu 50 Geologie

 

  Wie weit kommt der Explorac mit welchem Bohr-Durchmesser ? Versuch.

 

  Explorac ist trockenes Bohren mit Druck-Luft Spülung 35 bar in Zyklone.

 

  Hersteller Bohrgerät Fa. Epiroc Schweden - Betreiber Bure Bohr-Team !

 

 

 

 

 

Sitzen Eure CAAD Planer in Strasbourg ? - Plant Framatome das Cigeo ?

 

Was habe ich Euch über TRANSPARENZ gesagt - Jede offene Frage lässt

 

Zweifel für Irrtum, Wut, Zweifel - Die Endlager-Planer haben live ca.

 

16 Fragen zu beantworten - Mehr ist da nicht ?

 

 

 

Teilnehmer der techn. wissenschaftlichen Endlager Diskussion in Frankreich :

 

 

Nationale Agentur für das Management radioaktiver Abfälle (ANDRA)

 

▪ Nukleare Sicherheitsbehörde (ASN)

 

▪ Französische Atomenergie-Kommission (CEA)

 

▪ Energieversorgungsunternehmen (EDF, AREVA)

 

▪ Französisches Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (IRSN) 

 

 

 

Bonjour, chers amis français — l'entreprise de construction, le bureau d'études, l'organisme de contrôle et le propriétaire des matériaux de valeur et des déchets résiduels, ainsi que le ministre des Finances.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Bewerbung zum CIGEO 2.0 Endlager-Planer

 

 

von : Dipl.-Ing. Architecture Volker Goebel

 

Korrektur der Entwurfs-Planung und Detail-

 

Ausführungs-Planung - Nur das Notwendige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewerbung zum CIGEO 2.0 Endlager-Planer - Schachtbau SBR

 

 

Hier eine Arbeitsprobe - Oberirdische Anlagen für SBR  D 12 m Schacht

 

Hier eine Arbeitsprobe - Grundriss oberirdische Anlagen mit 6 Seilen für

 

Betrieb von 600 T. SBR Bohrtechnik - D 12 - oder D 14 m für Frankreich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zonierung Sicherheits-Bereich - Zugangs-Schacht - Bergbau

 

Bohrplatz - Schacht-Bergwerk - hier mit D12 m SBR gebohrt 

 

 

 

 

 

 

 

Bewerbung zum CIGEO 2.0 Endlager-Planer Tunnelbau TBM

 

 

Hier eine Arbeitsprobe - Endlager mit Tunnel-Bohr-Maschine TBM

 

im Salz ist das : trocken, gas-dicht und ewig unterkritisch

 

im 50/50 ist das : nass ? nicht-gasdicht ? und ewig unterkritisch

 

 

 

Für Cigeo ist der ELB in Edel-Stahl-Guss Behälter zu verpacken.

 

In einem nassen Endlager-Umfeld, auf einem Hügel, ist Blei zu

 

gefährlich - Edel-Stahl-Guss Rohlinge schmieden und und dann

 

auf Drehmaschinen zu PTH 07 ausformen - auch Massenware - 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie sahen Arbeitsproben zur SBR und TBM von Ing. Goebel

 

 

Your Cigeo GDF will be tailored to frensh requirements.

 

Ihr Cigeo GDR wird Ihrem Anforderungs-Profil angepasst.

 

Vivre la Grand Nation Francaise - Meilleur Salutationes

 

 

 

Verwendung grundsätzlich erarbeiteter Technologie-Pfade

 

Planung ähnlich ART-TEL - ähnlich DBHD Zugangs-Schacht - 

 

ähnlich ELB in PTH - und wir werden weiter konstruieren.

 

 

Institut de stockage geologique - Chateaux - France

 

 

25 Mio. EUR Anzahlung - jedes weitere Jahr 1 Mio. EUR  für Schacht

 

25 Mio. EUR Anzahlung - jedes weitere Jahr 1 Mio. EUR  für Tunnel

 

Endlager-Behälter Lizenzen kosten 1,15 EUR pro Stück - jetzt, 

vor der Behälter-Zulassung die allein schon 2 Mio. EUR kostet.

 

Abgestimmte Bauvorlage-Pläne bis Ende November 2026 

 

 

Die Freiheit auch intern. Endlager-Planungen zu erarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel +49 157 546 624 34 DE / info@ing-goebel.com / archi.goebel@gmail.com - Konnte am 08.03.2025 und 14.04.2025 nach 14 Jahren !!! eine vollständige Endlager-Planung nachweisen.