Befüllen mag noch funktioieren - aber soooooooooooooooo
lange dünne Löcher bohren ? gibts dafür eine Technologie ?
https://www.herrenknecht.com/de/produkte/productdetail/e-power-pipe/
Kann sein das es für Bohrlänge 80 m bei D 0,7 m tatsächlich
eine Bohr-Technology gibt - Die AVNS350XB kann das ? - Auch
quer zur Tunnel-Achse, also aus einem Gang heraus ? - Habt
Ihr das Ding schon im Bure Andra Underground Lab probe-
weise in die Wand bohren lassen - Erbitte Fotos davon ...
Wie sieht der französische Endlager Behälter aus ? - Frage an die google KI
Wenn die Innen-Behälter aus Edelstahl beide D 430 mm sind
und das Loch D 700 mm gebohrt werden soll - Dann kommt
eine Aussenhülle von D 630 mm zum Einsatz.
630 mm - 430 cm = 200 mm
200 mm : 2 Wandstärken = 100 mm - Stahl-Guss !?
und die wollen die dann unter Bergdruck und Erdbeben Gefahr
aber tonstein ist minimalst duktil - Allseitiger Druck.
Im folgenen Fall ist alles so grenzwertig, dass eine falsche Planung oder
Ausführung das ganze Endlager unbrauchbar machen kann - Wie soll
man damit umgehen - Aus wird perfekt machen wird nichts helfen ...
Das ist schon die beste Geologie der Franzosen - Bröckel-Ton in grau.
Vive la France - espece d´un fromage ?
What if you have no salt and only sediment with a bit of clay in
then this is your best country geology - not much - and copying
bad ideas is neither a good idea
das ist Tonstein - Tonstein kann so aussehen - hell sein
aber vermutlich ist da auch Muschelkalk drin - könnte
mehr sein als die 30 % Tonanteil - ins Labor nehmen ...
Immerhin liegt der graue Tonstein dort schon seit über 150 Mio. Jahren
50 % Tonstein - bitte ohne Wasser bohren - gilt für alle Bohr-Verfahren
Porenwasser Anteil beträgt 8 % - Anwärmung Schild mit HK diskutieren
Ein Stein bricht nur ab wenn er spröde genug ist um zu brechen - aber
Spreng-Vortrieb kann man im COX wahrscheinlich ganz gut. - Haben die
Probebohrungen Aquifere gezeigt oder einfach nur 8 % Wasseranteil ?
Wurden überhaupt schon Probe-Bohr-Kerne bis 600 m Tiefe erbohrt ?
Zumindest 1 Bohr-Kern bis 502 Meter habt Ihr ja gezeigt. Ing. Goebel
erbittet Zugang zum Bohrkern-Archiv - Wie gross ist die Geologie in
Quadratmetern ? Erbitte 3D Geologie als .ifc Datei. Aus Bure, Paris,
Straßbourg oder Lauterburg. - Gerne auch mit der aktuellen Berg-
werks-Planung drin.
Ja wo ist es denn das Cigeo der Franzosen ?
Den Karten nach sieht es so aus als würden die Wässer alle in die
Seine fliessen - aber nur etwas weiter nord-östlich fliessen alle
Wässer in den Rhein. - Vor Ort Prüfung notwendig. - Ist das eine
faire Haltung der Franzosen ? - oder doch nur eine Erpressung ?
Very Tricky - den Karten nach fliesst das Oberflächenwasser in die
Seine - aber möglicherweise fliesst das Grundwasser in den Rhein.
<
Das ist eine vereinfachte Prinzip-Skizze die die wesentlichen Elemente
irgendwie noch massstäblich und optimal ideal sortiert zeigt. - Das ist
eine 3D Planungs-Zeichnung für ein Endlager - das muss man ernsthaft
anschauen - wie soll das Ding jemals trocken, gas-dicht und mit Nach-
weis Unterkritikalität die Arbeit aufnehmen ? - Also wenn Ihr das alles
sprengen wollt ? - Und wie heiss ? werden Eure nicht zugelassenen Be-
hälter - und haben die eine Strahlenschutz-Hülle ?
Sieht aus wie Modenschau - und funktioniert überhaupt nicht für Endlager - hahaha
Den Behälter kann man nicht mal giessen weg Durchmesser-Wechsel ? - Sendet mal
die Technische Zeichnung - einen Schnitt bitte - Stahl-Schleuder-Guss - Habt Ihr da
einen Abstands-Bereich mit eingebaut ? - Prüfen kann man Euer Product-Design ...
Habt Ihr Angebote von Firmen dafür ? - Habt Ihr Fotos von gefertigten Prototypen -
Wie wenig % Abschirmung bietet die Stahl-Schleuder-Guss Hülle an ? Kein Mensch
will die 4 % Abfälle zurückholen - Wie viel Watt Wärme gibt dieses Gebinde ab ?
Durch eine ur-alte Festlegung auf die 5 mm Edelstahl-Kokille,
fällt die Konstruktion des Endlager-Behälters drum-herum
ins Nichts - 180 Liter Nachzerfalls-Wärme-Inhalte sind für
jedes Endlager einfach zu viel - 2.000 Watt Dauer-Wärme-
Leistung bei nur 3 W/mK Wärme-Ableitung maximal - da
passt aber noch so gar nicht liebe Franzosen - Thermodynamik.
und 5 mm Wandstärke in Edelstahl sind fast nichts.
und dann 100 mm Hülle aus ? Beton leistet das nicht ?
Vive la France
Wenn ich Eure Fotos so ansehe - sieht aus wie TBM ist
aber noch Fake - Ausbau nach sprengen und Stahlbögen
Wenn da 50 % Tonstein drin sind - geht dann TBM noch ?
Einen Versuch wäre es wert - und die 80 m horizontal
Bohr-technik die Ihr zeigt - die gibt es doch gar nicht ?
Probiert mal den Explorac 235 in Eurem Gestein aus ?
Eure Rampe würde ich auch gerne mal runtergehen ...
Je parle en peu francais - Alliance Francaise - Paris
Wenn man schon untief! nass? und nicht gas-dicht ? ist
sollte man wenigstens Behälter haben
Eine Endlager-Gebinde Baureihe für die Franzosen !!!
Lizenz-Gebühr 1,15 EUR / Behälter
Lizenz-Gebür 1,15 EUR / Blei-Hülle
und endlich bekommen die Entwickler ein altes Schloss
in Frankreich von Andra - Areva - EDF - für GDF ww
Nous sommes embarqué ?
Lets fill 2 GDF containers DE and then we measure them
Be our Prototype Partner - you get 3 % Copyrights - ALL
and for your fresh HLW - we do a bigger container that
stays within the 100°C boundries - but 70°C are better.
With ELB 06 FR in PTH 07 France can state :
- you can already proof eternal untercriticality in GDF condidions : Earthquakes
because you say CSD-V does NOT contain cirtical masses - BUT - 2.000 Watt by
decay heat ! does not fit to clayrock - not at all - Tooo big GDF Container !!!!!
- even unexpected Neutrons can´t do anything - it all as to go down the decay chain -
- then you can tell you have thick container wall - 5 mm plus 100 mm wall-thickness
PTH can be re-used in French GDF - you confirm to EU law then -
as first in light-grey Clay-Mix-Geology
Und Ihr investiert jetzt in Ausbau - soll wie Verkehrs-Tunnel aussehen
Darf man jetzt auch mit TBM planen ? Vive la France
In den Tunneln des Fels-Labors in Bure kann man laufen und Rollwagen schieben
aber Gabelstaper und Gügerzüge und Arbeits-Maschinen passen da nicht rein ...
So soll das grosse Endlager aussehen, was die Franzosen bauen wollen :
Vorläufiger Ziel-Entwurf - alles hängt von der Thermodynamischen
Berechnung ab - Diesmal will Dr. Herres Geld sehen - Und ohne meine
Dokumentation und Behälter-Anpassung wird Cigeo nie ein Endlager !
Die Franzosen haben 2 Grundwasser-Leiter darüber und 1 unterhalb von Cigeo
Die haben 1 Rampe und 2 Schächte abzudichten. - Das Versuchs-Bergwerk war
schon teuer - Das echte Endlager ist nebenan erst zu bauen - 37 Mrd. Bergwerk.
Die 6 Expoid-Harz Dichtungen zur Querung der Grundwasserleiter werden teuer.
Ing. Goebel hat die Dichtung für den Schacht bereits konstruiert, aber für die
Rampe hat er das noch nicht konstruiert. - Das wird aber baulich möglich sein ?
Soll ich Euch mal ein Cigeo Bergwerk in der CAAD zeichnen. - Ich kann so etwas.
Dann planen wir aber mit viel weniger heissen neuen Behältern - Vive la France.
Dann bekomme ich mein altes Schloss und wir setzen Eure Planung in 3D 2D
BIM ArchiCAD Korrigiert fort - Technische Zeichnungen mit Bemassung in Aus-
führungs-Planungs-Qualität und 3D .ifc Daten - Wenn ihr das in Revit oder in
Tekla oder in Catia wollt - dann sitze ich neben den Zeichnern und gebe An-
weisungen und korrigiere bis das alles baubar ist und durch existierende Bohr-
technik und Angebote der Zuliefer-Firmen abgedeckt ist. - Vive la France.
Das Base hat die französischen Bauantrags-Unterlagen mal übersetzen lassen
und Brenk Systemtechnik hat das Wording und die Ubersetzungs-Fehler in die
Deutsche Fach-Terminologie übersetzt - Man hat sich in DE mit Cigeo befasst.
So sieht sie also aus die Französiche Endlager-Geologie Auswahl
Stratigraphie - Schicht-Verzeichnis - Geologie-Aufschluss Cigeo
Standort : nasses ? nicht gas-dichtes ? Endager ?
im Sediment-Gestein enthält 50 % Tonstein hellgrau
Cigeo - Bure - Dep. Meuse - Grand Est - France - EU
In Bure selbst leben 93 Einwohner
der Ort liegt auf 300 m über Meer
die beiden Nachbar-Orte dürfen
z.Z. kaum grösser sein - Saudron
und Mandres en Barrois ...
Seit 1991 hat die Andra dort Ihr
Felslabor - das soll jetzt ausge-
baut werden - direkt auf dem
Bestands Gelände ! mit einem
Tunnel zu einer Umpack-Halle
auf dem gleichen Hügel-Kamm.
>>> Good morning Bure COX claystone underground lab from Andra. Are you dry or do you pump water up ? - Any sealings to ground water in your D 5 m Shafts. (D5 > 19 qm - D12 > 113 qm)
>>> Bonjour au laboratoire souterrain de Bure (argilite COX) de l'Andra. Le site est-il sec ou devez-vous pomper de l'eau ? Avez-vous prévu des dispositifs d'étanchéité vis-à-vis des eaux souterraines pour vos puits de 5 m de diamètre (D5 > 19 m² – D12 > 113 m²) ?
Lydie Evrard CEO Andra FR
Hello Enginieur Evrard - Tres bien CV - la femme FR pour les travail complex.
Merci bien de etre avec la stockation geologique - ca fait 1 ans maintenant.
Vous savez beaucoup des theme nucleaire. - Il faut se battre pour Cigeo.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lydie_Evrard
GDF Planner Ing. Goebel from Germany proposes an SBR shaft.
ca va grandir la capacité transportation verticale au troisieme.
Concerning the tunnel its your decision - there is certain ground
water level to seal - and what for you need that ramp now ?
Lets make progress in building Cigeo GDF - give me Bure - let
me do the building application plans for Cigeo Bure - Please.
Vive la France
- Please send 3D Geology data set .ifc
- Please send existing site plans .pdf
- Please answer the question : Is Bure
lab dry - or do they pump water up ?
- Does Andra have a GDF Container ? Photos ?
Will you apply for a transport license IAEA ?
- Did you see horizontal 80 m D0,7 drill holes ?
- Do you want D12 or D14 for your new shaft ?
- Is there any thermedynamic calculation ?
existing for Cigeo - or shall we calculate
-
I apply to be best payed architect / engineer
planner for Cigeo 2.0 GDF to continue the frensh
plan for nuclear Geological Disposal Repository.
Send Money - send data -
get plans and tables and
apply for building permit
Plazierung D12 oder D14 m Schacht im Umfeld
des Fels-Labors auf der Tonstein Geologie -
Ein erster Ansatz - ich hatte keine Höhenliniien
und eine SBR Anliefern ist xy Schwertransporte.
Mit dem SBR D 12 oder D 14 m Schacht ist die
Aufzugs-Kapazität Puits dann verdreifacht ...
Die kleinen Behälter kann damit schon lagern,
Auch grosse Container runterbringen geht schon
und da passen auch Fahrzeuge durch den Schacht,
aber für Bergbau-Maschinen und grosse Mengen
braucht es dann den TBM Tunnel ab Umpackhalle.
Die Umpackhalle soll direkt mit der Bahn anfahr-
bar sein. - Die Endlager-Behälter kommen aber
besser direkt aus La Hague - in LKW die sonst
eher Bargeld an Banken ausfahren. - Den 1.000
kg Behälter müsste man mal genau auf Abwärme
messen - Durch die Mischung mit Glas kommt
wieviel Watt raus ? - Diskutieren wir hier ein
Cigeo ohne Thermodynamische Berechnung ?
Ich meine seit 1991 forscht Ihr und habt doch
sicher eine Thermodynamische Berechnung ?
Was ist eigentlich tief unter dem Grauen Ton ?
wenn die Schicht gross ist - braucht man doch
nur darunter zu kommen ? Eine SBR bohrt auf
Anfrage mit den Kühlanlagen auch bis 1.600 m
wenn bis zu der Tiefe noch Sediment ansteht,
dann ist man wieder aus dem Tonstein raus und
hat die Ton-Barriere oben drüber - das könnte
je nach Planung sogar dann bis zu trocken und
gas-dicht führen - Nicht nur ewig unterkritisch.
Habt Ihr Bohrkerne vom Schwarzen Jura ? im Bohrkern-Lager ...
.
Eure lausige und unentschlossene Qualität macht es zu
meinem Problem, weil wieder der Rhein betroffen ist !
und Paris von Andra geschont wird - Erpressung ? ähnlich CH ?
also Schach spielen könnt ihr !? - ob Ihr auch vor
dem EU Gericht mit Cigeo durchkommt ? - Cigeo
ist zu nass für Blei > also Edelstahl in Edelstahl ?
<
Euer CSD-V Behälter aus La Hague ballert 2.250 Watt raus
direkt nach der Befüllung - Halbwertszeit ist 30 Jahre.
Der Endlager-Behälter ELB in PTH, den wir weiträumig
in der Geologie verteilen hat 4,31 Watt Wärmeleistung
Meiner Einschätzung nach passt eine solche Einzel-
Behälter Nachzerfalls-Wärmeleistung niemals zu
geologischem Endlager - Euer Behälter ist zu gross.
Habt Ihr eine Thermodynamik für Cigeo ?
Sollen wir mal eine rechnen ? Dr. Herres
Oder habt Ihr Cigeo schon in Comsol ?
Eure Auslegungs-Temperatur ist schon mit 100°C
für den Bentonit und Tonstein zu hoch - eher 70°
nach Jahrzehnten - zum Zeitpunkt maximaler
Temperatur-Stau würdet Ihr meiner Erfahrung
nach aber mit dem CSD-V bei ca. 400 °C landen ?
Und das ist eben technisch gesehen dann K.O.
Fakt ist die Franzosen wollen überhaupt nur die 4 % Reste
aus der Wiederaufarbeitung ins Endlager bringen jetzt -
die 14.000 bis 16.000 Mg (Tonnen) spend fuel bleiben in
den Pools und Zwischenlagern - Damit entspricht Frank-
reich auch nicht dem EG Gesetz. - Wenigstens jetzt noch
nicht - weil nach dem 2 ten oder 3 ten Brennen werden
die Franzosen in 200 Jahren auch ins Endlager abgeben.
Die wollen nur Ihre 5 mm Edelstahl-Kokille weglagern.
und den kompaktierten MLW und LLW - das Volumen,
aber die ganz grosse Mengen erklären die zu wieder-
aufarbeitbaren Wertstoffen die noch lange nicht reif
für die Endlagerung sind. EU denkt 100 % - Fr sagt 4 %
Frankreich kennt die gesamte Entwicklung die Ing. Goebel geleistet hat.
Die befreundeten Franzosen wissen genau das Sie folgende Probleme haben :
- FR La Hague Edelstahl-Kokille mit WAA Resten wurde nie für Endlager konzipiert !
Die Endlager Behälter Idee der Andra wird wohl so nicht funktionieren. - ist zu viel
Inventar drin. Zu gross / zu heiss für Endlager. Besseren Endlager-Behälter wählen.
- Sie müssen durch 2 Grundwasser-Leiter und sind so gar kein Bergbauland (Expoxid)
Schachtbau will gelernt sein. Die Firmen sitzen in Dortmund. Der Planer auch DE.
Am Cigeo FR kann ich als Planer alles üben - was ich für ART-TEL DE können muss !
- Die Entsorgungs-Firma Andra träumt ! von 80 m Bohrungen D = 0,7 m die in dem
Sediment-Gestein 50 % und Tongestein 50 % so horizontal niemand bohren kann.
Mal sehen ob es das Herrenknecht Türkisch Bohrgerät auch in weniger lang gibt.
l faut se battre - c´est pas simple - nous sommes embarqué ?
Il me faut un chateaux - je travaille avec mes amies professionel pour la monde.
Institute stockage geologique
-
Hello La Hague - please stopp filling such huge CSD-V.
we can never store them in GDF - you need to fill ELB
from now on - we know the CSD-V is undercritical, but
we also see much too high container temperaures in
GDF - you fill the wrong container - start filling ELB
and prepare for filling MIllions and Millions of them.
16.08.2026 - Ing. Goebel - for France, Andra and Cigeo
Sprengen - wegfahren - Bohren - Spengen - wegfahren - Bohren - Sprengen - wegfahren
Cigeo - eine Planung mit Bergbau-Verfahren die ins Museum des 19 Jahrhunderts gehören
Ing. Goebel rät Frankreich zur einer Korrektur-Planung mit TBM Einsatz und SBR Einsatz
Eine Rampe für die zu grossen, schweren Behälter-Raus - aber Menge an Gewicht steigt ..
4 vertikale Schächte - Personen - Material - Personen - Abluft - und alle zu klein ca. D 9 m
und das Wesentliche blieb ungelöst - die 25 km2 Lager-Räume - vollig ungelöst - hahaha
So plant man Bergwerke zum Mineralien-Abbau - aber Endlager kann man so nicht planen
Die Franzosen sind Anfänger - ist ja Ihr erster Versuch in Sachen Endlager
Alles im Bild machen Sie durch Spreng-Vortrieb - und das ist vielleicht auch die Einzige
Vortriebs-Methode die in einem teil-elastischen 50 % Sedimentgestein mit 50 % Tonstein
möglich ist. - Back to the roots - Sprengen und wegfahren - Sprengen und wegfahren .
Man glaubt daran, dass der Tonstein alle Risse der Zertrümmerung im Nahbereich bis
ca. 15 m wieder von selbst heilt. - Bis hierhin ist doch alles gut - Oder ?? - Bergbau wie
im 19 Jahrhundert - aber horizontale 80 m / D 0,7 m Bohrungen wie 23 Jahrhundert ??
Wenn es aussehen soll wie Verkehr-Tunnel 21 Jahrhundert - dann kann man gleich die
gesamte Lager-Struktur mit der TBM Tunnel Bohr-Maschine bohren - die kann Neigung
und die kann Kurven - und die kann auch wieder aufsteigen - und dazu einen Schacht
der Transporte und Lüftung kann - D 12 oder sogar D 14 m damit Ihr sogar Politiker
und Anwohner und Gegener mal kurz zur Besichtigung runterbringen könnnt - Bitte
sendet eine Scheibe von einem typischen Bohrkern - gut verpackt - ca. 4 kg schwer.
TBM D 16,4 macht die Haupt-Arbeit automatisch - S-Förmige Grundlinien Lager
SBR D 14 m bohrt den Zugangs-und Lüftungs-Schacht - Personen-Transport und
Material-Transport Aushub - und Lüftung - das ist der grosse Lüftungs-Schacht.
Ihr wollt horizontale Lager-Bohrungen - aber quer vom Gang weg bohren ist nicht
einfach - geht eigentlich nur mit Explorac 235 in 2026 - aber nur 90 ° bis 45 ° und
Ihr wollt die Behälter mit den Brennstäben ja rückholbar - Also die notwendigen
Abstände mit in den Over-Pack Behälter einbauen ! - Ing. denkt darüber nach ...
19 Jahrhundert - mind. 4 hohe Fördertürme - wollt Ihr die schick einhausen
und dann seitlich Fassade von Hochhaus aufmalen - alles viel zu sichtbar ...
Die Anwohner kotzen beim vorbeifahren aus den Autos wenn Sie das sehen.
Und 2 hübsche Verdunstungs-Teiche - erwartet Ihr so viel Wasser abzupumpen ?
Klar - Ihr habt keine Ahnung von Epoxidharz Dichtung und wollt unnötigerweise
sogar 10 x durch die Grundwasserleiter !! - Und klar, die Abraum-Halden als ein
Beweis Eures Fleisses zeigen das graue Gestein - dann unter Regen-Einfluss ...
Da baut Ihr Euch lieber ein Wall aus dem Abraum - mit Planen, und Geogitter
und Erde und Rollrasen - Keiner soll in der Vorbeifahrt Bergbau sehen bitte.
Ihr sollt keine Macht-Demostration des Atom Staates bauen - sondern nur die
oberirdischen Anlagen eine Schacht-Bauwerkes " einpassen " heisst reinpassen.
Die Ingenieure benennen Ihr Bedarfe - Ingenieure sind aber keine Architekten.
Es gibt Bergbau-Planer die Mechaniker, Ingenieure und Architekten sind. - VG
Und siehe da - die gefährliche Umpack-Halle - aus den Castoren in die Endlager-Behälter.
Die 5 mm Kokille in Endlager-Behälter die der Bergdruck kaputt quetscht - nicht gut.
Die Brennstab-Bündel in Endlager-Behältern die der Bergdruck kaputt quetscht - dann
war das ganze horizontal bohren völlig sinnlos. - Auf die Behälter kommt es an - Ihr
wollt die Reste aus La Hague wegwerfen - als 45 ° Bohrung OK dafür - Ihr wollt die
Brennstäbe aus La Hague für ein späteres La Hague vollkommen rückholbar lagern
und Ihr wollt jede Menge Atommüll auf Waggons auf das zweite Gleis stellen, weil
die TBM D 16,4 m schon so viel Raum geschaffen hat.
Die beiden Abraum-Halden sind notwendig - aber die falsche Form - Ihr sollt bitte
einen Wall bauen - eine Grenze - einen Sichtschutz - einen Windschutz und alles
soll schön grün und nicht vom Regen zerwaschen grau aussehen. Wie so häufig hat
nicht der Architekt sondern ein Bergbau-Ingenieur den Plan gemacht - Sieht man.
Die unterirdische Planung ist noch ganz im Anfangs-Stadium und versucht sinnvoll
und zielführend auszusehen - aber die 80 m / D 0,7 m Bohrungen, die den Haupt-
Anteil aller Linien ausmachen, sind ungelöst - Dafür gibt es kein Bohr-Verfahren !?
Und Ihr wollt in 2026 Bau-Antrag einreichen ? - Ihr seid Träumer, Leute die es nur bis
zum 19 Jahrhundert Mineralien-Bergwerk schafften - aber den Anteil, der Endlager
ausmacht, einfach so gar nicht lösen konnten - weder im Thema Lager-Bohrungen
noch im Thema Behälter - Peinelich - mit einer DBE Kopie aus der Vergangenheit zu
scheitern ! - Die bauliche Machbarkeit der bisherigen Planung ist unvollständig !!!
Cigeo ist bisher nur ein Bergwerk zum Abbau von Sedimentgestein und Tonstein.
Das Ziel einer grossflächigen Auslegung ist richtig - aber die Methode ist bei den
langen horizontal Bohrungen unklar ! - Weil es dafür keine Bohrtechnik gibt, die
80 m horizontal, quer aus einem Gang heraus, bohren kann - Bohrtechnik FEHLT.
Prognose von Ing. Goebel : Ihr stellt HLW und MLW und LLW in den Gang,
es wird zunehmend heisser - Ihr rüstet immer mehr Lüftung und Pumpen
nach - Cigeo Bergwerk wird mit der Zeit nur noch mit Gasmasken im voll
Klimatisierten Fahrzeug besuchbar - Dann gebt Ihr auf - und baut oben
neue Zwischenlager und holt den gesamten FR Atommüll wieder heraus.
Das sind Eure nächsten 30 Jahre in denen Ihr 100 Mrd. EUR !!! verbraucht.
Ziemlich teuer Irrtum - und das in Frankreich EU - im Land von EDF, Areva,
Framatome und Ariane und Airbus und PSA Group.
Mein Tip zur Irrtums-Vermeidung : Kauft mehr Castoren oder baut Euch
die Castoren selbst - und dann Trockenlagerung in Zwischenlagern - weil
Euer Endlager-Konzept so schlecht war - oder - Endlagern im Salz in der
Wüste von Kasachstan - mit ART-TEL und 45 ° Lager-Bohrungen - nur die
Kokillen entsorgen - Aber Ihr baut ein neues Lager-Becken - Stillstand -
____________________________________________________________________________________________________________
Die Andra erhält Pläne vom Endlager-Planer Ing. Goebel
die notwendigen Korrekturen - Achtung - vorher erfragen
ob man mit TBM in 50 Sedimentgestein und 50 % Tonstein
ein Chance hat - Gestein muss brechen - Bricht es ?
oder ist es so gar nicht spröde ? Scheibe unter Presse
legen - mit Steinsalz - und mit Granit vergleichen ...
Was sagt der Geologenhammer ? - Wie bohrt es sich mit
unterschiedlichen Bohr-Techniken.
Zwei-Dimensionale Planung / Darstellung eines TBM Fahrweges - Grundriss-Plan
Im 3D kann man noch übereinander sehen - TBMs sind steuerbar - Mindest Radius
von 700 m ist für eine D 16,4 m zwingend einzuhalten.
|
Detaillierter mechanischer und geotechnischer Vergleich
1. Verformungsverhalten und Rheologie
COX-Tonstein: Zeigt ein zeitabhängiges (viskoplastisches) Kriechverhalten. Unter Gebirgsdruck schließen sich Risse im Nahbereich von Tunneln im Laufe der Zeit teilweise von selbst (Selbstheilung durch Tonquellung und moderates Kriechen).
Steinsalz: Ist der Extremfall eines kriechenden Gesteins. Es verhält sich über geologische Zeiträume wie eine hochviskose Flüssigkeit. Hohlräume schließen sich durch den enormen Salzkriech-Effekt im Laufe der Jahrzehnte vollständig von selbst (vollständiger Einschluss).
Granit: Verhält sich unter normalen Bedingungen rein elastisch und spröde. Es zeigt über menschliche Zeiträume hinweg kein nennenswertes Kriechverhalten. Ein künstlicher Hohlraum bleibt ohne Ausbau über Jahrtausende stabil.
2. Bruchmechanik und Rissbildung
COX-Tonstein: Geht bei steigendem Manteldruck (triaxial) schnell von sprödem Knacken in plastisches Fließen über. Risse entstehen primär entlang der horizontalen Schichtflächen.
Steinsalz: Bricht unter hohem Druck fast nie spröde, sondern verformt sich plastisch. Ein Sprödbruch tritt nur bei sehr schnellen Entlastungen oder sehr niedrigen Drücken nahe der Erdoberfläche auf.
Granit: Besitzt eine extrem hohe Festigkeit. Wird diese jedoch überschritten (z. B. durch extreme tektonische Spannungen), kommt es zu schlagartigen, rein spröden Brüchen (Mikrorisse, Klüfte). Es bildet keine plastischen Schutzzonen.
3. Thermomechanische Kopplung (Reaktion auf Wärme oder Hitze)
COX-Tonstein: Verträgt Hitze bis ca. 80–100 °C gut. Höhere Temperaturen führen zu Porenwasserüberdruck und thermischen Mikrorissen, was die Festigkeit senkt.
Steinsalz: Die Kriechgeschwindigkeit erhöht sich bei Erwärmung drastisch. Das beschleunigt den Einschluss des Abfalls, erfordert aber eine genaue thermische Auslegung, um Bohrlocheinbrüche während der Einlagerung zu verhindern.
Granit: Ist thermisch sehr stabil. Allerdings dehnend sich die verschiedenen Minerale (Quarz, Feldspat) bei Hitze unterschiedlich stark aus. Dies kann zu Spannungen und neuen Mikrorissen im Gesteinsgefüge führen.
Ob man mit einer TBM in 50 % Sediment-Gestein und 50 % Tonstein COX bohren kann
Dafür lohnt sich eine Umfrage bei erfahrenen TBM Teams die auf Tonstein stiessen ...
Erbitte Thermografische Aufnahmen von CSD-V Kokillen
wenn die überall gleich warm sind wird der CSD-V 540 kg
zum CSD-V-50 kg - calculate Thermodynamics with that !
Hello La Hague prepare for melting and filling again ...
There is nothing in CSD-V that can be divided you wrote
So both CSD-V big and small are anyway ever undercritical
we just have to re-Bottle for the reason of heat boundries.
Ja, da hat sich einiges an Nuklear Resten angesammelt in Frankreich.
Das ist bei weitem die grösste Menge Atommüll innerhalb der EU !
Der Handlungs-Bedarf und Wille zu Endlager ist ja da - aber Geologie
für Endlager habt Ihr ? Nein, nicht wirklich - nur scheinbar ? - Bitte
sendet eine Bohrkern-Scheibe aus Probebohrung - Gewicht ca. 4 kg.
Bitte sendet Eure Geologie als groben 3D Datensatz. ifc Dateiformat
Blech-Fässer in Lagerhallen ist Euer derzeitiges Niveau.
Die EDF hat immer wenig Geld für Sicherheit gegeben.
Lernt für Endlager verpacken von Baden-Württemberg
und von der Schweiz - Lagerbecken, leichte Hallen und
Blechfässer - das schlechteste out of reactor niveau in
der EU - und von allem riesige Mengen - Na, Bravo ...
und kein Steinsalz - auch nicht in den Kolonien ? Kauft
Euch Land mit Steinsalz darunter in Kasachstan bitte.
Die haben viel Wüste - im Salz mit TBM bohren und gut.
Ihr seid weltweit der schwierigste Fall ... Und weil das
Cigao oben im Berg den Rhein bedroht, deshalb schaue
ich bei Euch nun genauer hin - ich bin auch bereit jede
Hilfe zu leisten die dazu führt, dass gutes Endlager baulich
geleistet werden kann. - Wir kennen uns zu wenig - und
ich kann nicht alles in den mageren Veröffentlichungen
sehen - Wenn Ihr nur live, qualifiziert und ehrlich wäret.
Ihr macht die Gorleben Fehler - klar - ist Euer erster
Versuch - Eine Lehre war : TRANSPARENZ - lasst alle
mit-denken - KÄMPFT für ein Endlager - aber mit einer
Transparenz die bedeutet, Ihr arbeitet Live, und Bure
hat den gleichen Stand - und alle Welt schaut zu. RUN
Arbeitet mit zugelassenen Behältern - Gebt TBM + SBR rein.
Zeigt Eure Entschlossenheit - Detaillierter CAAD planen.
Revit oder besser noch in ArchiCAD - ArchiCAD hat eine
Französisch-sprachige Version - hab schon darin gearbeitet.
Jede TBM kann Neigung und Kurven - Mindest-Radius plus
30 % einer TBM mit D 16,4 m - ist R 700 m - Dann mehrere
S- Felder planen - Einschätzung TBM in, für Geologie Bure
müsst Ihr aber selber leisten - Ohne Wasser bohren, aber
das Bohr-Klein auf dem Förderband anfeuchten, sonst ist
das ganze Bergwerk staubig. - ART-TEL 2.2 FRANCE bohren.
Für die Grande Nation - Vive la France - gibt es einen
Schacht D 14 m - Ein Zugangs- und Lüftungsschacht der
keine enge Röhre ist und dann können Politiker, Gegner,
Anwohner, Wissenschaftler, Bergwerks-Beflissene und
Kinder einfahren. - Ab Beginn Einlagerung ist dann Schluss
mit Lustig - aber immer noch Besucher im Bergwerk die
Behälter zählen und das Recht haben zu fotografieren ...
Es mit offenem Visir planen und bauen - Nett sein - und
in Deutschland kaufen wir Zustimmung mit 8 Mrd. EUR
an direkten, redlichen und radialen Zahlungen an die
Anlieger. - Auch das gehört zu Qualität. - Den ganzen
Salat entfernen - Nur das Notwendige bauen - das aber
richtig - angemessen - Sicher - Nukleare Langzeit-Sicherheit.
Cigeo - geologisches Dauer-Zwischenlager - Nass ? 10.000 J.
Wir werden sogar prüfen ob DBD 455 dort möglich ist -
Dann kommt der HLW in Rohre im Tonstein - Wie gross
ist die 50 % Sediment und 50 % Tonstein Geologie grau ?
Ich brauche die Fläche - Geologien können riesig sein.
Geologien sind unterirdische Wirtschafts-Räume - die
richtig zu nutzen erfordert Erfahrung in der Endlager
Planung. - Ich plane Euch was in Eure Geologie - wenn
Ihr wollt - Bezahlt reichlich was dafür - Neuer Plan ist
eine Konkretisierung - einer massstäblichen Detail-
Planung mit funktionierenden Bohr-Verfahren ...
Wer so ein spezielles Gestein hat, braucht eine Unter-
irdisches Labor im Berg - und das habt Ihr in Bure ...
Eure Konstrukteure lesen schon länger bei Goebel,
und ich denke wir können das mit weniger Beton und
mehr Behälter-Wandstärke und kleineres Behältern.
Die Thermodynamik ist immer mitzuführen - Ob wir
Herr Dr. Herres für Cigeo gewinnen können ist offen.
Aber der Architekt hat es schon gelernt und Ihr habt
Comsol Mulitphysics weil Ihr nicht ganz arm seid.
Endlager ist ein Bauwerk - Wer ist Euer Architekt ?
Ihr werdet schwimmen - und Ihr werdet ertrinken - 1 Buch Goebel
Hahaha . das braucht einen Seil-Schräg Aufzug für Lasten.
Das ist aber auch zu steil für eine TBM - der Anlauf mit
der TBM ist typischerweise lang - Euer Architekt ist ein
Cosmopolit Deutscher Zunge - Fa. Herrenknecht spricht
Deutsch - und Ihr sprecht oft auch kein Englisch - und -
Schachtbau Redpath-Deilmann spricht auch Deutsch in
Dortmund und englisch auch - aber Ihr wieder nicht -
also muss Goebel und google translate dran ? - Soll ich
die Geamt-Bauplanung Cigeo leitend übernehmen ?
- Bohrt mal irgendwo 80 m / D 0,7 mit Eurer uns unbekannten Bohrtechnik.
Wenn das bewiesen wurde - Toll - dann ist Cigeo doch baulich so möglich.
Das ist das Problem mit der aufwärts Horizontal-Bohrung ( Andra bitte )
Hersteller Bohrgerät ? - Betreiber Bohrgerät ? - und mit Betonage ?
__________________________________________________________________________________________________
- Bohrt mal im Fels Labor mit einem Explorac 235 in die 50 zu 50 Geologie
Wie weit kommt der Explorac mit welchem Bohr-Durchmesser ? Versuch.
Explorac ist trockenes Bohren mit Druck-Luft Spülung 35 bar in Zyklone.
Hersteller Bohrgerät Fa. Epiroc Schweden - Betreiber Bure Bohr-Team !
Sitzen Eure CAAD Planer in Strasbourg ? - Plant Framatome das Cigeo ?
Was habe ich Euch über TRANSPARENZ gesagt - Jede offene Frage lässt
Zweifel für Irrtum, Wut, Zweifel - Die Endlager-Planer haben live ca.
16 Fragen zu beantworten - Mehr ist da nicht ?
Teilnehmer der techn. wissenschaftlichen Endlager Diskussion in Frankreich :
▪ Nationale Agentur für das Management radioaktiver Abfälle (ANDRA)
▪ Nukleare Sicherheitsbehörde (ASN)
▪ Französische Atomenergie-Kommission (CEA)
▪ Energieversorgungsunternehmen (EDF, AREVA)
▪ Französisches Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (IRSN)
Bonjour, chers amis français — l'entreprise de construction, le bureau d'études, l'organisme de contrôle et le propriétaire des matériaux de valeur et des déchets résiduels, ainsi que le ministre des Finances.
Bewerbung zum CIGEO 2.0 Endlager-Planer
von : Dipl.-Ing. Architecture Volker Goebel
Korrektur der Entwurfs-Planung und Detail-
Ausführungs-Planung - Nur das Notwendige
Bewerbung zum CIGEO 2.0 Endlager-Planer - Schachtbau SBR
Hier eine Arbeitsprobe - Oberirdische Anlagen für SBR D 12 m Schacht
Hier eine Arbeitsprobe - Grundriss oberirdische Anlagen mit 6 Seilen für
Betrieb von 600 T. SBR Bohrtechnik - D 12 - oder D 14 m für Frankreich.
Zonierung Sicherheits-Bereich - Zugangs-Schacht - Bergbau
Bohrplatz - Schacht-Bergwerk - hier mit D12 m SBR gebohrt
Bewerbung zum CIGEO 2.0 Endlager-Planer Tunnelbau TBM
Hier eine Arbeitsprobe - Endlager mit Tunnel-Bohr-Maschine TBM
im Salz ist das : trocken, gas-dicht und ewig unterkritisch
im 50/50 ist das : nass ? nicht-gasdicht ? und ewig unterkritisch
Für Cigeo ist der ELB in Edel-Stahl-Guss Behälter zu verpacken.
In einem nassen Endlager-Umfeld, auf einem Hügel, ist Blei zu
gefährlich - Edel-Stahl-Guss Rohlinge schmieden und und dann
auf Drehmaschinen zu PTH 07 ausformen - auch Massenware -
Sie sahen Arbeitsproben zur SBR und TBM von Ing. Goebel
Your Cigeo GDF will be tailored to frensh requirements.
Ihr Cigeo GDR wird Ihrem Anforderungs-Profil angepasst.
Vivre la Grand Nation Francaise - Meilleur Salutationes
Verwendung grundsätzlich erarbeiteter Technologie-Pfade
Planung ähnlich ART-TEL - ähnlich DBHD Zugangs-Schacht -
ähnlich ELB in PTH - und wir werden weiter konstruieren.
Institut de stockage geologique - Chateaux - France
25 Mio. EUR Anzahlung - jedes weitere Jahr 1 Mio. EUR für Schacht
25 Mio. EUR Anzahlung - jedes weitere Jahr 1 Mio. EUR für Tunnel
Endlager-Behälter Lizenzen kosten 1,15 EUR pro Stück - jetzt,
vor der Behälter-Zulassung die allein schon 2 Mio. EUR kostet.
Abgestimmte Bauvorlage-Pläne bis Ende November 2026
Die Freiheit auch intern. Endlager-Planungen zu erarbeiten.